In Beziehung treten, um sich selbst wieder zu entdecken.

Ursula Ender

geb. 01.04.1963 in Frankfurt am Main, drei Kinder

1984
Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin

1988 – 89
Weiterbildung in der Gesprächsführung nach Carl Rogers EREW Institut Viersen

1996
Studium Dipl. Sozialpädagogin

2011
Selbstständigkeit als Lebensbegleiterin

 

Berufliche Arbeitsfelder

Kindergarten und Tagesstätte (Leitung), Tagesmutter, Leitung Eltern- und Kindgruppen, seit Februar 2001 Fachlehrerin im Berufskolleg der Lebenshilfe (Lehrauftrag und Praxisanleiterin, d.h. 17 Jahre aktive Begleitung von Menschen in ihrer persönlichen und fachlichen Bildung).

Eine Weiterbildung in den Jahren 1988-89, in der ich die klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers erlernte und praktizierte, prägte meine Haltung und den Glauben, dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt, sich selbst auf seinen Weg zu bringen.

Meine Aufgabe als Beraterin sehe ich darin, den Raum für diese Prozesse „Wer bin ich – wer will ich sein“ durch Empathie und aktives Zuhören zu schaffen. Dies bedeutet in der Umsetzung, mein Gegenüber wirklich anzunehmen, mit all dem, was sich zeigt, mich für seine Wahrnehmungswelt zu öffnen und ihm diese authentisch zu spiegeln. Gelingt dies, können blockierte Gefühle (z.B. Angst, Wut, Trauer, Freude, Liebe) wieder wahrgenommen und in das Selbstbild integriert werden.

Mein Anspruch

Ich erlebe es als ein Geschenk, wenn Vertrauen entsteht und ich an der Lebens-, und Gefühlswelt des anderen teilhabe. Durch meine Fragen, die Wiedergabe des Gefühlten und meine analytischen Fähigkeiten entsteht eine Brücke des Vertrauens zwischen mir und dem Klienten. Grundlage hierfür ist meine große Sensibilität, Emotionen wahrzunehmen, sie aus zu halten, auch wenn der andere mich angreift und diese auch zu benennen.

Hinzu kommt ein unerschöpfliches Zutrauen meinerseits, dass sich der Klient durch Selbsterkenntnis weiter entwickelt und seinen Weg gehen wird, um bei sich selbst an zu kommen.

Die Grundlage für die Entwicklung der emotionalen Fähigkeit entsteht durch eine bedingungslose Annahme. Diese bedingungslose Annahme ist mir bei den Menschen, die mich als Begleiterin wählen, möglich.