Begleitung bedeutet für mich, Begegnungen zu schaffen, in denen Vertrauen entsteht, um sich zu öffnen. Da wir rational die Welt verstehen wollen, ist es für unsere persönliche Entwicklung eine große Unterstützung auch unsere inneren – emotionalen Prozesse rational zu verstehen. Dazu stellt mein psychologisches Wissen über Kommunikation eine gute Grundlage. Wir lassen uns nur auf Veränderung ein, wenn unser Denken darin einen Sinn sieht.

Der Weg dahin ist zum einen, sich seiner Denkmuster bewusst zu werden, um Denkmuster zu verabschieden, die nicht uns entsprechen. Wenn uns dies gelingt, sind wir zunehmend glücklich(er), selbstbewusst(er) und können unser Leben selbst-bestimmt leben.

Zum anderen geht es in meinen Begleitungen darum, sich seiner Gefühle bewusst zu werden.

Wir können uns erst auf unser Gegenüber beziehen, Beziehungen auf „Augenhöhe führen“, wenn wir im Kontakt mit uns sind, unsere Gefühle/Bedürfnisse wahrnehmen und für ihre Regulation selbst sorgen können.

Aufgrund langjähriger Arbeit als Mensch in unterschiedlichen Arbeitsfeldern in der Pädagogik, die Begleitung „meiner“ Kinder und dem Lehrauftrag zu dem Lernfeld „Beziehungen anbieten und gestalten“ ist es mir zur Berufung geworden, Menschen, die glücklich(er), zufrieden(er) sein wollen, zu begleiten.